Dienstag, Mai 21, 2002

Ich meine nicht, es sei schlimm, Fincher-produzierte Werbefilme gut zu finden. Ich frage mich nur, warum (Wem ist Begründung geboten?). Faszinierend, geradezu unglaubwürdig, dass Dein Computer, David, die Filme nicht anzeigen können soll, denn, so habe ich mir sagen lassen, Apple ist Quicktime-tauglich. Lynchs Webseite habe ich hier ja schon mal verlinkt. Ich werde wohl nächstens 10$ zahlen, mir den Inhalt näher angucken und berichten. Kaffeebecher, so viel schon jetzt, kann man dort im Online-Shop kaufen. Bis ich die habe, zwei belanglose Meldungen aus der NZZ: (1) BBC hat eine auf der Basis von Google funktionierende, familienfreundliche Suchmaschine, die keine anstößigen -- pornografischen, rassistischen, ... -- Seiten findet, lanciert: BBCi. Ich habe natürlich testweise gleich nach Horny housewives taking it all gesucht. Tatsächlich: die prominensten Links waren Children's records 6: Daddy's taking me to the zoo u.ä. Weitere, hier nicht zu nennende, Sucheingaben führten zur Leistungsverweigerung. (2) Beim Oberhausener Filmfestival und beim Kurzfilmfestival in Tampere (Finnland) wurden Filme für das Mobiltelefon vorgeführt. Sie kamen wohl so ganz gut an. See: www.emaf.de/2002/ und www.tamperefilmfestival.fi.

Montag, Mai 20, 2002

Vorerst keine Fortsetzung, sondern bloß die Annonce der aktuellen Korrespondenz 008 (hcs):
Zeitunglesen mit Ambler.
Ja, finde ich auch nicht schlimm, solche Werbefilme sowohl gut als auch gut gemacht zu finden. Würde ich vermutlich auch, wenn mein brandneuer Computer nicht überqualifiziert wäre, diese Teile anzuzeigen...
Zu Lynch: Vielleicht ist er mit der Tasse so kritisch wie der Mafioso in Mulholland Drive mit dem Inhalt?