Sonntag, November 03, 2002
Doofe Wissenschaft: die neue Korrespondenz von tlr widmet sich dem Phänomen sanitärer Textträger.
Sonntag, Oktober 27, 2002
Explicit criticism: eine Entgegnung auf die letzte Korrespondenz von das: hypter.txt.e von hcs.
Montag, Oktober 21, 2002
Kein Grund für einen Hype: eine Kritik von das an der Hypertext-Literatur, in der neuen Korrespondenz.
Und hier: wie Heath Bunting einen nicht an seinem Projekt vom Netz aus teilnehmen lässt.
Samstag, Oktober 19, 2002
In the media (NZZ): Zu Heath Buntings aktuellem Web-Projekt.
Montag, Oktober 14, 2002
Ein Nachtrag zu No. 15, die neue, die Auslanzkorrespondenz. tlr fasst seine diesjährigen Urlaubsgrüsse zusammen und rezensiert sein Fotoalbum.
Sonntag, Oktober 06, 2002
Neue Serie auf Korrespondenz.biz!
"Das Netz" ist längst zu einem wichtigen Rohstoff wissenschaftlicher Reflexion und zur feuilletonistischen Wunschmaschine geworden; unzählbar sind die Artikel und Abhandlungen über die technischen Potentiale und kulturellen Auswirkungen, ideologischen Begleiterscheinungen und politischen Versprechungen des Internets.
Angesichts dieser "Diskursivierung" (Julian Nida-Rümelin), die den alltäglichen Gebrauch und die Brauchbarkeit des Mediums immer weiter aus den Augen verliert, gehen wir back to basics. Und fragen: Was gibt "das Netz" wirklich her? In loser Folge werden deshalb zukünftig an dieser Stelle Beiträge erscheinen, die im Sinne eines radikal pragmatischen Zugriffs auf die Ressourcen des World wide web testen, was es denn anzubieten hat an Informationsmöglichkeiten, Meinungen, Texten und Bildern. Die Redaktion gibt dem jeweiligen Autor ein Thema oder einen Begriff (Rhizome, Käsekuchen, Michael Ballack) vor und bittet ihn, das www hierauf zu sichten, mit dem Ergebnis der Suche den Horizont des Mediums zu dokumentieren und das Gefundene gleichzeitig in einem neuen Textfeld anzuordnen.
Wir freuen uns, für den ersten Beitrag der Serie den Autor Jürgen Roth gewonnen zu haben, dessen Arbeit in einem der letzten Texte von korrespondenz.biz Erwähnung fand, und der es sich daraufhin nicht nehmen liess, im Sinne eines sympathisierenden gleichwohl kritischen Dialoges auf diese Erwähnung zu antworten.
Sein Text, für den ihm die Redaktion das Stichwort "S-Bahn" vorgab, setzt die Reihe der eisenbahnkritischen Texte auf korrespondenz.biz fort und legt gleichzeitig eine subtile Studie zur Konvergenz von S-Bahn-Verkehr und Disziplinargesellschaft vor.
"Das Netz" ist längst zu einem wichtigen Rohstoff wissenschaftlicher Reflexion und zur feuilletonistischen Wunschmaschine geworden; unzählbar sind die Artikel und Abhandlungen über die technischen Potentiale und kulturellen Auswirkungen, ideologischen Begleiterscheinungen und politischen Versprechungen des Internets.
Angesichts dieser "Diskursivierung" (Julian Nida-Rümelin), die den alltäglichen Gebrauch und die Brauchbarkeit des Mediums immer weiter aus den Augen verliert, gehen wir back to basics. Und fragen: Was gibt "das Netz" wirklich her? In loser Folge werden deshalb zukünftig an dieser Stelle Beiträge erscheinen, die im Sinne eines radikal pragmatischen Zugriffs auf die Ressourcen des World wide web testen, was es denn anzubieten hat an Informationsmöglichkeiten, Meinungen, Texten und Bildern. Die Redaktion gibt dem jeweiligen Autor ein Thema oder einen Begriff (Rhizome, Käsekuchen, Michael Ballack) vor und bittet ihn, das www hierauf zu sichten, mit dem Ergebnis der Suche den Horizont des Mediums zu dokumentieren und das Gefundene gleichzeitig in einem neuen Textfeld anzuordnen.
Wir freuen uns, für den ersten Beitrag der Serie den Autor Jürgen Roth gewonnen zu haben, dessen Arbeit in einem der letzten Texte von korrespondenz.biz Erwähnung fand, und der es sich daraufhin nicht nehmen liess, im Sinne eines sympathisierenden gleichwohl kritischen Dialoges auf diese Erwähnung zu antworten.
Sein Text, für den ihm die Redaktion das Stichwort "S-Bahn" vorgab, setzt die Reihe der eisenbahnkritischen Texte auf korrespondenz.biz fort und legt gleichzeitig eine subtile Studie zur Konvergenz von S-Bahn-Verkehr und Disziplinargesellschaft vor.
Sonntag, September 29, 2002
Der neue Geist der Kürze: das hat sich ``Minority Report''
angeschaut, und darüber geschrieben; Korrespondenz
027.
angeschaut, und darüber geschrieben; Korrespondenz
027.
Samstag, September 28, 2002
Donnerstag, September 26, 2002
So etwas wie eine Korrespondenz: 026, das Über das Vergleichen und Gleichsetzen.
Freitag, September 20, 2002
Die Korrepondenz 024 regt an zur Diskussion über die Dokumenta, damit verbunden: vermeintlichen Eurozentrismus oder Nicht-Eurozentrismus im Kunstdiskurs, Kunst und gesellschaftliches, gar poltisches Engagement, Stilmittel der Kunst, z.B. die Konstruktion virtueller Welten zur Evokation von "Gefühlen" oder "Erfahrungen" (Horroshow Hinrichtung, Kriegsszenario, whatever, anstelle der Geisterbahn auf Pützchens Markt). Ich schicke das zur Würdigung der Korrespondenz vorweg, will ich doch leider nur auf einen abseitigen, formalen Aspekt der Korrespondenz eingehen: Aufgrund der Verwendung verschiedener Schrifttypen lässt sich die Korrepondenz mit Mozilla, IE und Opera unter Linux und Windows auf verschiedenen Rechnern nicht adäquat ausdrucken. Die Verwendung des Stilmittels ist ergo nicht nur von Vorteil. Man sollte sich des Mittels immer wohl überlegt, am besten sparsam bedienen. Oder aber wir beheben die Nachteile, indem wir uns entscheiden, ein neues (XML-) Template für Korrespondenzen zu machen und, z.B. mittels XSLT, verschiedene Versionen der Korrespondenzen zu erzeugen: eine HTML-Version, eine PDF-Version zum Ausdrucken, ggf eine WML- und eine cHTML-Version. "Leg los!" mag Eure Reaktion sein. "Ok", meine Antwort, "habe ich vor, allerdings erst nach der Wahl, wenn sich in Deutschland der Reformstau wieder löst und korrespondenz.biz wie der Rest des Landes umgekrempelt, gründlich modernisiert, zukunftstauglich gemacht wird."
Montag, September 16, 2002
025: Menschenalter, hap.
Montag, September 09, 2002
Die Korrespondenz 024 ist da (``Das Bild der Bürgerinitiative''). tlr war auf der Documenta, und hat u.a. Eis gegessen.
Donnerstag, September 05, 2002
Nein, das scheint in der Tat schwerwiegende technische Probleme zu haben.. Ah. Ist wieder da, war wohl ein etwas problematischer Update ihrer Software. Dann stelle ich eine Anmerkung dort hin..
Das beliebte Korrespondenz-Weblog bei Antville scheint mir nicht immer so zu funktionieren wie es sollte (oder liegt's an mir, dass die Verbindung oftmals fehlschlägt?).
Dienstag, September 03, 2002
Ein Link als Nachtrag zur Korrespondenz 023: EBOOK: Kalter Kleinkrieg um Privatkopien (Spiegel Online, 27.08.02).
Spiegel Online ist übrigens ein gutes Beispiel dafür, dass bei Web-Zeitungen, respektive -Zeitschriften Aktualität nicht mehr an einen Erscheinungstermin gebunden ist. Die Web-Präsentation der Wochenzeitschrift Spiegel wird im Web mehrfach täglich aktualisiert. Nicht mehr nur Montag ist Spiegel-Tag.
Begeisternd, wie wir dagegen im Web einer anachronistisch bloß anmutenden Veröffentlichungspraxis folgen.
Spiegel Online ist übrigens ein gutes Beispiel dafür, dass bei Web-Zeitungen, respektive -Zeitschriften Aktualität nicht mehr an einen Erscheinungstermin gebunden ist. Die Web-Präsentation der Wochenzeitschrift Spiegel wird im Web mehrfach täglich aktualisiert. Nicht mehr nur Montag ist Spiegel-Tag.
Begeisternd, wie wir dagegen im Web einer anachronistisch bloß anmutenden Veröffentlichungspraxis folgen.
